AKTUELLES


15. November 2018

Die Konfis Ladenburg und die Menschenrechte

 

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wurde am 10. Dezember 1948 in Paris verkündet. Diese Empfehlungen der Vereinten Nationen zu den Grundsätzen des menschlichen Zusammenlebens gehen davon aus, dass alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren sind.  In 30 Artikeln wird festgehalten, welche Rechte jedem Menschen, unabhängig von seiner Hautfarbe, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit, seiner Religion oder politischen Einstellung, zustehen sollten.

 

 

Die  Unterzeichnung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte jährt sich in diesem Jahr zum 70. Mal. Aus diesem Anlass informierten Mitglieder der Amnesty Gruppe Ladenburg/Schriesheim, Bärbel und Wolfgang Luppe und Reinhard Christmann, die Konfirmanden am  10. November zunächst allgemein über die in der Erklärung aufgeführten Rechte. Im Gespräch mit den Konfirmanden wurden dann  am Beispiel des Antisemitismus, -   es waren vor allem die Ereignisse um den 9. November 1938 - die Auswirkungen von Menschenrechtsverletzungen erörtert. Deutlich wurde dabei, dass die Allgemeinen Menschenrechte nicht nur universal gelten müssen und unteilbar sind, sondern auch, dass jeder zu ihrer Verwirklichung  beitragen kann und beitragen sollte, auch wenn  dies angesichts der weltweiten, zahlreichen Menschenrechtsverletzungen manchem aussichtslos erscheinen mag.

Im Anschluss daran veranschaulichten die Konfirmanden auf einem großen Plakat (s. Foto) durch selbst gewählte Texte, Symbole und Zeichnungen die Aussagen einzelner Artikel der Menschenrechtserklärung.

 

Dieses Plakat wird voraussichtlich ab dem 5. Dezember im Ladenburger Rathaus zu sehen sein.

An diesem Tag eröffnet Amnesty zusammen mit dem Bürgermeister und den Konfirmanden die diesjährige, weltweite, Briefkampagne zugunsten von verfolgten Menschenrechtsverteidigerinnen im Rathaus. Mit der Unterschrift unter die dort ausgelegten Briefe an die entsprechenden Regierungen kann jedermann bis zum 23.Dezember die Arbeit von Amnesty International unterstützen.

 


12.November 2018

70 JAHRE ALLGEMEINE ERKLÄRUNG DER MENSCHENRECHTE

Die Verabschiedung der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" am 10. Dezember 1948 war ein historischer Moment: "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren". Mit diesem Satz haben die Vereinten Nationen jedem Menschen auf dieser Erde – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder sozialem Status – die gleichen Rechte und Freiheiten zugesichert. 

In einer Zeit, in der Regierungen zunehmend grundlegende Rechte beschneiden, müssen wir sie gemeinsam umso entschlossener verteidigen! Die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" war und ist noch immer revolutionär, weil in ihren 30 Artikeln die Grundlage für ein friedliches und faires Zusammenleben aller festgelegt wird.

Die Amnesty Gruppe Ladenburg/Schriesheim nimmt das Jubiläum zum Anlass, durch vielfältige Aktionen bis zum Ende des Jahres, auf die Bedeutung der Menschenrechte aufmerksam zu machen. Dazu gehören Aktionen in Schulen, Rathäusern, eine Filmvorführung und Gespräche mit Bürgern.

 

In unserer Veranstaltungsreihe

 

AMNESTY INTERNATIONAL IM GESPRÄCH

im Begegnungszentrum & Cafe´ „mittendrin“  

Kirchstraße 4  in Schriesheim

wollen wir zum Thema Menschenrechte informieren.

Termine

Samstag, den 17. November 2018 in der Zeit von 10:30 bis 12:30 Uhr

Samstag, den 24. November 2018 in der Zeit von 10:30 bis 12:30 Uhr

Samstag, den 01. Dezember 2018 in der Zeit von 10:30 bis 12:30 Uhr

Samstag, den 15. Dezember 2018 in der Zeit von 10:30 bis 12:30 Uhr

 

An diesen Terminen wollen wir uns u.a. mit der immer wieder gestellten Frage beschäftigen, ob es überhaupt Sinn macht, sich für die Menschenrechte zu engagieren. Dabei setzen wir uns mit den zehn häufigsten Vorbehalten und Missverständnissen auseinander. Alle Interessenten erhalten kostenlos ein Booklet der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und haben die Gelegenheit, Petitionen, Briefe gegen das Vergessen und Urgent Action Briefe zu unterzeichnen.


15. September 2018

Amnesty im Gespräch in Schriesheim

 

Nach der Sommerpause beginnt wieder die die Veranstaltungsreihe "Amnesty im Gespräch". Am 1. und 3. Samstag jeden Monats präsentiert sich Amnesty in der Zeit von 10:30 bis 12:30 Uhr im Begenungszentrum & Cafe "mittendrin" in Schriesheim, Kirchstrasse 4.

 

 

Im Mittelpunkt stehen Gespräche und Informationen rund um das Thema Menschenrechte:

Aktivitäten und Arbeitsweise der Amnestygruppe, Kampagnenerfolge, Veranstaltungen und Mitarbeit.

Interessenten haben die Gelegenheit, Petitionen, Briefe gegen das Vergessen und Urgent Action Briefe zu unterzeichnen. Zur Vertiefung einzelner Menschenrechtsfragen steht umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung. 

 

Kommen Sie bei Ihrem nächsten Wochenmarktbesuch an den "Amnesty-Samstagen" auf einen Sprung bei uns vorbei, wir sind nur 50 Schritte entfernt. 


08.September 2018

Amnestystand am Altstadtfest

in Ladenburg am Samstag, 08. September.

 

Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Amnestygruppe Ladenburrg | Schriesheim am Altstadtfest in Ladenburg. Der Stand befindet sich in der Hauptstraße, Ecke Domhofgasse am Rathaus. Besucher können sich über die Arbeit von Amnesty International informieren und haben die Gelegenheit, Petitionen zu unterzeichnen. Zur Mitnahme stehen Informationsmaterial über Menschenrechte und antiquarische Bücher bereit.  


06.Juli 2018

Der Amnesty Jahresreport 2017/18 nun auch in der Stadtbibliothek Schriesheim verfügbar

 

Wer sich über die aktuelle Lage der Menschenrechte informieren will, für den ist der Amnesty Jahresreport 2017/18 unverzichtbar. Aus diesem Grund übergaben Lilo Frenkel, Monika Hauck und Marie Bott-Leicht von der Amnesty Gruppe Ladenburg-Schriesheim ein Exemplar der Leiterin der Stadtbibliothek Schriesheim Johanna Krämer. Der jährliche erscheinende Amnesty Report gibt mit über 500 Seiten Auskunft, wie es um die Menschenrechte weltweit bestellt ist. In diesem Jahr wird die Menschenrechtslage in 159 Ländern detailliert dargestellt und dokumentiert, wie Menschenrechte durch Ausgrenzung und Diskriminierung,, Einschränkung der Meinungsfreiheit, willkürliche Verfolgung und Inhaftierung massiv verletzt werden. Das gründlich recherchierte Standardwerk steht nun allen Bürgern und vor allem Schülern zur Verfügung, die sich mit dem Thema Menschenrechte näher befassen  wollen. Auch das 70. Jubiläum der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Jahr 2018 macht uns schmerzlich bewusst, dass unsere Menschenrechte alles andere als selbstverständlich sind und wir aufgerufen sind, die Menschenrechte zu verteidigen.


22.Juni 2018

Übergabe des Amnesty International Reports 2017/18 an die Stadtbibliothek Ladenburg

 

„Wir hätten gerne Papier gespart, aber die Verhältnisse sie sind nicht so“ mit diesen Worten übergaben Bärbel Luppe und Reinhard Christmann von der Gruppe Ladenburg-Schriesheim von Amnesty International den diesjährigen Amnesty Report der Leiterin der Stadtbibliothek Ladenburg Antje Kietzmann. Der jährlich erscheinende Amnesty Report  ist eine Bestandsaufnahme, wie es um die Menschenrechte weltweit bestellt ist. In diesem Jahr wird in 159 Ländern die Menschenrechtslage detailliert dargestellt. In über 500 Seiten wird dokumentiert, wie Menschenrechte durch Ausgrenzung, Diskriminierung, durch Einschränkung der Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit  massiv verletzt werden und das auch in Europa. Amnesty appelliert an die Regierungen weltweit sich der Rhetorik der Ausgrenzung und den offenen Angriffen auf Menschenrechtsstandards entschlossen entgegenzustellen. Das Standardwerk  zu den  Menschenrechten wird u.a. von Schülern zur Hausaufgabenvorbereitung zu Rate gezogen, so Antje Kietzmann: „ Die veröffentlichten Zahlen und Länderinformationen sind aktuell, fundiert und immer gut recherchiert“.   In ihren Leseempfehlungen will Antje Kietzmann zukünftig Bücher mit  menschenrechtlichen Bezug verstärkt berücksichtigen, die hier ebenfalls auf der Website  der Amnesty Gruppe vorgestellt werden.

Die Leseempfehlung von Antje Kietzmann, Leiterin der Stadtbibliothek Ladenburg

 

Ein Kinderbuch über ein so ernstes Thema wie „Flucht“ zu schreiben, ist keine leichte Aufgabe. In diesem Fall ist dies aber besonders gut gelungen: Die Katze E.T. begleitet ihre Familie auf der Flucht über das Meer. Aus ihrer Sicht wird erzählt, welches Gepäck die Menschen mitnehmen, wie die Flüchtenden am Meer losrennen, wie Panik und gefährliche Situationen entstehen und wie die großen Hoffnungen am Ende enttäuscht werden. Dabei wird stets beobachtend erzählt, nie wertend. Die gelungenen Illustrationen ergänzen das stimmige Buch, das ein eindringliches Bild zeichnet und beim kleinen und großen Leser Mitgefühl weckt.

Das Buch ist eine Empfehlung für alle!

Flucht. Niki Glattauer und Verena Hochleitner

 

Erscheinungsjahr:  2016

 

ISBN:  3702235604 Hersteller/Verlag: Tyrolia

 

 

01.Juni 2018

The Trial 

The state of Russia vs. Oleg Sentsov

 

Filmvorführung und Gespräch mit Regisseur Askold Kurov mit einer Einführung von Klaus Staeck

Wann: 13.06.2018, um 18:30 Uhr

Wo: Gloria-Kino, Heidelberg 

 

Oleg Sentsov ist ein ukrainischer Aktivist und Filmemacher aus Heidelbergs Partnerstadt Simferopol. Er wurde am 25. August 2015 in einem unfairen Verfahren vor einem russischen Militärgericht zu 20 Jahren Haft verurteilt. Er hatte an einer friedlichen Demonstration gegen die russische Besetzung der Krim teilgenommen und wurde deshalb wegen „terroristischer Aktivitäten“ angeklagt. Zur Zeit sitzt Sentsov seine Haft in einem Arbeitslager in Sibirien unter sehr kritischen Bedingungen ab. Nach jüngsten Informationen befindet er sich im Hungerstreik.

Askold Kurov ist ein Regisseur aus Moskau. Sein Film „The Trial – the state of Russia vs Oleg Sentsov“ ist eine Dokumentation über diesen Schauprozess. Er wurde bereits bei der Berlinale in diesem Jahr gezeigt und hoch gelobt. Der Film geht der Frage nach, in wie weit Zeugen unter Druck gesetzt wurden, um die Verurteilung Sentsovs zu stützen. Ebenso zeigt er aber auch die Solidarität der internationalen Filmszene mit Oleg Sentsov.Der Film wird auf Russisch mit englischen Untertiteln vorgeführt.

 


24. Mai 2018

Staffellauf gegen Rüstungsexporte

 

 

Unter dem Motto „Frieden geht“ machte die bundesweite Aktion Station in Ladenburg. Die Amnesty Gruppe Ladenburg-Schriesheim informierte mit einem Stand zum Thema Rüstungsexporte.

 

 

Die Landeskirche in Baden und andere Organisationen haben mit einem Staffellauf von Oberndorf nach Berlin zum Protest gegen Waffenexporte aufgerufen. Die Bundesrepublik Deutschland ist weltweit der drittgrößte Rüstungsexporteur von Kleinwaffen (Pistolen und Gewehre) und viertgrößter Rüstungsexporteur von Großwaffensystemen (Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge und Kampfpanzer). Deutsche Waffen werden an menschenrechtsverletzende und kriegsführende Staaten exportiert. Mit ihnen werden schwere Menschenrechtsverletzungen verübt, Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet. 


13. April 2018

 Dr. Markus Weber 

Iwwerleije se mol 

kabarettistische Heimatkunde für Eingeborene und Roigeplaggde am Freitag, den 13. April, 19.30 im Domhof Ladenburg

Der wortgewaltige Apotheker  aus Weinheim  nimmt den Zuhörer mit auf seinen kabarettistischen Streifzügen durch die Pfalz. Mit Geschichtlichem, Linguistischem, Literarischem, Wahrem und Übertriebenem zeigt der überzeugte Kurpfälzer, in welch bedeutender Gegend wir hier leben, und zwar „Hiwwe wie Driwwe“. Die Pfalz, ursprünglich eine Einheit, wurde vor zweitausend Jahren willkürlich in einen östlich und westlich des Rheins gelegenen Teil getrennt. Dabei ist doch der Rhein keine Grenze, weder eine Sprach-, noch eine Denk-, noch eine Trinkgrenze und schon gar keine Essgrenze. Die Menschen hüben und drüben sprechen gleich,  trinken gleich und denken gleich. Den Zuschauer erwartet ein vergnüglicher Abend mit vielen amüsanten Informationen. Markus Weber analysiert geistreich die Geschichte und Mentalität der beiden Nachbarn und plädiert dafür, dass der Rhein keine Grenze mehr sein darf. Das ist Heimatkunde der besonderen Art und eine Liebeserklärung an die Kurpfalz und ihre Menschen.

Karten im Vorverkauf 15 €  bei Bücher am Markt SEITENWEISE und Buchhandlung am Rathaus in Ladenburg, Utes Bücherstube in Schriesheim, an der Abendkasse 17 €,

Reservierungen auch unter kontakt@amnesty-ladenburg-schriesheim.de 


18. Februar 2018

Chorkonzert "Rosakehlchen" in Ladenburg

 

Auf Einladung von Amnesty International, Gruppe Ladenburg-Schriesheim, gastieren die „Rosa Kehlchen“ am Sonntag, 18. Februar um 17.00 Uhr im Domhof in Ladenburg. Seit 25 Jahren begeistert der schwule Männerchor aus Heidelberg mit seinem Gesang im Spannungsfeld zwischen musikalischem Anspruch und witziger Unterhaltung, zwischen frechen und manchmal leicht frivolen Texten und gesellschaftspolitischem Engagement. Dabei nehmen sich die schwulen Männer durchaus auch selbstironisch auf die Schippe. Musikalisch reicht ihr Repertoire vom Barock über die Comedian Harmonists bis hin zu modernen Pop-Bearbeitungen, vorgetragen zum Klavier oder a cappella.  Inzwischen nahezu in der Mitte der Gesellschaft angekommen haben die Rosa Kehlchen nichts von ihrem aufmüpfigen Charme verloren. Karten im Vorverkauf 15 €  bei Bücher am Markt SEITENWEISE und Buchhandlung am Rathaus in Ladenburg, Utes Bücherstube in Schriesheim, an der Abendkasse 17 €, Reservierungen unter www.amnesty-ladenburg-schriesheim.de/kontakt


28.Dezember 2017

Briefmarathon 2017 ein voller Erfolg

 

Im Zeitraum vom 29. November bis 10. Dezember 2017 hat die Amnesty Gruppe Ladenburg / Schriesheim die Bevölkerung aufgerufen, sich am Briefmarathon zu beteiligen. Dabei standen vier Fälle in Madagaskar, China, Jamaika, Ägypten und eine Gruppierung von Menschenrechts- verteidigern in der Türkei im Mittelpunkt.

 

Anlaufpunkte, vorbereitete Briefe zu schreiben, waren die Rathäuser in Ladenburg und Schriesheim, das Begegnungszentrum und Cafe „mittendrin“ in Schriesheim, zwei sonntägliche evangelische Gottesdienste in Ladenburg und Weinheim, sowie Schulklassen des Carl-Benz-Gymnasiums in Ladenburg und des Kurpfalz Gymnasiums in Schriesheim.

 

Das Ergebnis der Aktion hat die Erwartungen der Amnesty Gruppe Ladenburg / Schriesheim  bei weitem übertroffen. Es wurden insgesamt 864 Briefe verschickt, davon 306 von den Schulklassen. Obgleich der Briefmarathon 2017 zeitlich kürzer war als im Vorjahr, konnte das Ergebnis um 195 Briefe gesteigert werden. Auffallend war auch, dass die Anzahl der Briefe sich ziemlich gleichmäßig auf alle Fälle verteilte. Das Ergebnis dürfte sogar noch höher sein, da eine uns nicht bekannte Anzahl von Briefen privat geschrieben und versandt wurde.

 

Wir danken allen Teilnehmern und Unterstützern für ihre aktive Hilfe. Wir sehen darin ein überragendes Zeugnis der Solidarität, sich für die Menschenrechte einzusetzen.   

 


26.November 2017

Hintergrundinformationen zu unserem Fall des Fotojournalisten Mahmoud Abu Zeid alias "Shawkan"und zur Menschenrechtssituation in Ägypten

 

Seit 2013 ist der ägyptische Fotojournalist inhaftiert und wartet bis heute auf einen fairen Prozess und ein gerechtes Urteil. Seit 2015 wird Shawkan alle paar Wochen mit anderen Angeklagten in die Käfige des Gerichtssaals gebracht, um zu erfahren, dass das Verfahren erneut vertagt worden ist – bislang fast vierzigmal. Zuletzt auf den 2. November, dann auf den 7., auf den 14., auf den 21. November und nun auf den 2. Dezember.

 

Vor kurzem sind zwei Berichte veröffentlicht worden, die den Fall und die Situation in den ägyptischen Gefängnissen näher beleuchten und auf die eklatanten Menschenrechtsverletzungen  hinweisen.

Auf Zeit Online erschien am 19.11.17 ein Beitrag mit dem Titel: So funktioniert Sisis Todesfolter.

 

Human Rights Watch hat am 6.9.17 einen Bericht veröffentlicht mit der Headline:

Ägypten . Grassierende Folter möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit

 

Wenn Sie Mahmoud Abu Zeid helfen wollen, dann können Sie sich bei allen Veranstaltungen der Gruppe Amnesty Ladenburg/Schriesheim durch Ihre Unterschrift für seine Freilassung einsetzen.